[Naziaktivität ] 28 Januar, 2008 05:06

In der Nacht zum 28. Januar 08 plakatierten sogenannte Hessletten im gesamten Stadtgebiet "Fahndungsplakate" zu "linken Terroristen".

 Die Bilder, welche zu sehen sind, zeigen jedoch offenbar lediglich Gegendemonstranten der Nazi-Demo vom 12. Januar diesen Jahres. Manchmal fragt man sich wirklich noch, was in der ein oder andern Nussschale so vor sich geht. Anti-Nazi-Position entspricht Terrorismus? Nicht schlecht, Schaggeline...

(im Original sind keine Balken)

[Naziaktivität , Termine ] 24 Januar, 2008 11:34

Neonazis in Großzschocher - Kein Raum für Bürgerinitiative
gegen rechte Gewalt

Pressemitteilung - 25.1.2008

Im Laufe des letzten Jahres hat sich in Großzschocher eine
rechtsetxremistische Szene etabliert. Diese ist vor allem auffällig
geworden durch zwei Meter hohe Wandparolen, eine Spontandemo,
Sachbeschädigungen und Zeigen des Hitlergrußes an öffentlichen Plätzen.
Angesichts dieser Situation versuchte sich zum Jahreswechsel eine
Bürgerinitiative gegen rechte Gewalt zu gründen - und stößt auf eine
Mauer aus Angst und Schweigen.

Für die geplante Informationsveranstaltung mit Referenten der
städtischen Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention war
plötzlich kein Raum mehr verfügbar. So lehnten sowohl der Direktor der
56. Mittelschule, der Kirchenvorstand, das Hotel Windorf, als auch der
Jugendclub "Die Insel" die Nutzung ihrer Räume ab.
Der Jugendclub beispielsweise fürchtet die Reaktion der Neonazis,
wohingegen der Direktor der Schule keinerlei Handlungsbedarf in diesem
Stadtteil sieht.

Dass aber Handlungsbedarf besteht, dürfte spätestens nach diesem
Wochenende klar werden.

Am Samstag, 26.1. soll in der Georg-Fischer-Straße im Clubhaus des MC Underdog ein Rechtsrock-Konzert
stattfinden (mit der Hooliganband "Kapelle Südfriedhof").

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[Allgemein ] 22 Januar, 2008 08:52

Den breiten Statements auf einschlägigen Nazi-Seiten folgend wird nicht abgestritten, dass es sich um einen Nazi-Überfall handelte.

Das angegriffene Fahrzeug, welches durch die Spontandemo raste und mehrere Personen auf die Motorhaube nahm, war mit einem Thor-Steinar-Aufkleber versehen, laut Polizei ist einer der Insassen bereits bei einem anderen Überfall auf eine linke Veranstaltung aufgefallen.

Die beiden 18- bzw. 20jährigen, die am Samstag morgen Steine gegen das Haus geworfen hatten, sind nach Polizeiangaben ebenfalls Nazis gewesen. O-Ton: "Das waren dumme Mitläufer..."

Zudem wurde das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs vom Samstagabend von Zeugen notiert, der Halter entstammt ebenfalls dem Freundeskreis nationalistischer Idioten.

update:

(1) Isztvan war übrigens daheim.  

(2)Über persönliche Mitteilungen im StudiVZ wurden seit dem Wochenende mehrere Studierende, welche sich an den Protesten gegen die Nazidemo beteiligt hatten, mitgeteilt, dass sie beobachtet würden und dass man sich bald um "...euch Ratten..." kümmern werde und natürlich dass "...Deutschland wieder erwache". 

Hm... was quasi tot ist, wird wohl nicht wieder wach werden.  

[Allgemein ] 22 Januar, 2008 08:36

Studenten in Holsteinstraße froh über Polizeischutz / Ermittler äußern
sich nicht zu Hintergründen der Anschläge

Nach erneuten Attacken auf ein überwiegend von Studenten bewohntes Haus
in der Holsteinstraße ermittelt jetzt der Staatsschutz. Wie berichtet,
hatten am Sonnabend gegen 4.40 Uhr zunächst zwei junge Männer die
Fassade mit Steinen beworfen. Wenig später wurden sie gefasst. Über
etwaige Verbindungen des Duos zu Rechtsextremisten schweigen sich die
Ermittler aber aus. "Dazu sagen wir nichts", erklärte gestern
Polizeisprecher Andreas Loepki nach Rücksprache mit dem Staatsschutz.
Kurz vor Mitternacht waren dann mehrere Männer vor dem Haus in
Reudnitz-Thonberg aufmarschiert. Zeugen zufolge versuchten sie, eine
Wohnungstür in Parterre aufzubrechen und warfen einen Knallkörper durch
den Briefschlitz. "Ich habe dagestanden und gezittert", so eine
Bewohnerin. "Vor Angst konnte ich mich nicht bewegen."

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[Antifa ] 22 Januar, 2008 08:31
Liebe Leute,

nach langem Warten ist soeben das neue GAMMA erschienen. Themen sind der
vergangene Naziaufmarsch am 12. Januar, der Fall des Uni-"Professors" Vogt
sowie eine Chronik zu rechten Aktivitäten in der Hooligan-Szene. Das Jahr
2007 rekapitulieren wir - exklusiv in der Print-Ausgabe - mit einem
Augenzwinkern durch eine kleine Foto-Love-Story, in der Hauptrolle:
Ricardo Sturm.
Ein antifaschistisches 2008 wünscht
die GAMMA-Redaktion.
 
>>>GAMMA #181<<<
 
PS: Wir haben wieder eine Website, unter http://gamma.antifa.net sind
vergangene Ausgaben abrufbar. Weiterhin freuen wir uns über Zuschriften
mit Hinweisen und Kritiken an unsere bisherige Mailadresse.
[hintendran ] 20 Januar, 2008 15:27
Nach der Neonazidemo am Wochenende durch den Leipziger Stadtteil Reudnitz geraten Stadt und Polizei in die Kritik. Der Vorwurf: Die zuständige Behörde habe den Aufmarsch verschwiegen. Die Linkspartei nimmt ihren Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal in Schutz.

Am Samstag waren rund 350 Neonazis durch den Leipziger Stadtteil Reudnitz gezogen. An einer Gegendemonstration beteiligten sich auch etwa 350 Personen. Leipzigs Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal von der Linkspartei wertete den Ablauf als Erfolg. Aus seiner Sicht waren die Auflagen des Ordnungsamtes wirksam. Die Polizei habe die Lage stets im Griff gehabt.

Das sehen Bewohner eines Hauses in dem Stadtteil anders, vor dem eine Zwischenkundgebung der Neonazis stattfand. Das Gebäude, in dem vorwiegend Studenten wohnen, war Ende November letzten Jahres Ziel eines offensichtlich rechtsextremen Angriffes. In einem offenen Brief beklagen die Hausbewohner nun, dass sie das Ordnungsamt aus diesem Grund um eine Verlegung der Kundgebung gebeten hätten. Das Amt habe ihnen das auch zugesichert – dennoch fand die Nazi-Kundgebung vor dem Haus statt. Als Bewohner die Rechtsradikalen mit Musik übertönen wollten, drang die Polizei ohne Vorankündigung in das Haus ein und stellte den Strom ab.

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz von der LINKEN übte inzwischen an ihrem Leipziger Parteigenossen und Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal Kritik. Im Gespräch mit dem ND beklagte sie, dass viel zu spät die Öffentlichkeit über die Neonazidemo informiert worden sei – womit auch die Möglichkeiten zu Widerstand eingeschränkt gewesen seien. »Wenn ein Linker einen solchen Posten besetzt«, so Köditz, »sollte er auch entsprechend politisch handeln.«

Die Leipziger Linkspartei stellte sich unterdessen hinter Rosenthal. Dieser genieße »uneingeschränktes Vertrauen«, so Stadtverbandschef Volker Külow. Allerdings wird eingestanden, dass »sehr zügig parteiinterne Kommunikationsabläufe« verbessert werden müssten, um so die »Mobilisierungsfähigkeit der Leipziger Linkspartei bei kurzfristig anberaumten antifaschistischen Aktionen« zu verbessern.
[hintendran ] 20 Januar, 2008 15:22

Leipzig. Eine Woche nach den Vorfällen während eines Neonazi-Aufmarschs vor einem Haus in der Reudnitzer Holsteinstraße, ist es am Samstag erneut zu Auseinandersetzungen gekommen. Wie die Leipziger Polizei am Sonntag mitteilte, hätte am frühen Morgen gegen 4.40 Uhr ein Mieter des Mehrfamilienhauses bemerkt, dass zwei junge Männer Steine gegen die Hausfassade warfen. Die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Südost konnen die 18 und 20 Jahre alten Täter in der Nähe des Grundstücks stellen. Da die Männer durch die Steinwürfe augenscheinlich keine Schäden erzeugt hatten, werde vorerst wegen versuchter Sachbeschädigung ermittelt.

Am selben Tag, kurz vor Mitternacht, riefen mehrere Hausbewohner erneut die Polizei. Gegen 23.55 Uhr sollen mehrere junge Männer vor und im Haus für Unruhe gesorgt haben. Nach Zeugenaussagen traten sie gegen eine Wohnungstür und rüttelten daran und warfen schließlich einen entzündeten Feuerwerkskörper durch den Briefkastenschlitz. Dadurch wurde die 29-jährige Mieterin aufgeschreckt. Auch andere Bewohner des Hauses hatten den Knall gehört und versucht, dessen Ursache zu ergründen.

Ein 26 Jahre alter Mieter sah deshalb aus seinem Fenster im ersten Obergeschoss, um eventuell Personen vor dem Gebäude zu beobachten und konnte nach Polizeiangaben für einen kurzen Moment einen der Täter erkennen. Er soll etwa 20 Jahre alt und 1,70 Meter groß sein. Der Mann trug eine grau-weiße Tarnfleckjacke und ein Basecap, vor seinem Mund hatte er ein schwarz-weißes Tuch. Kurz darauf warf er mit einem Pflasterstein die Fensterscheibe ein, hinter der der 26-jährige Hausbewohner stand.

Bevor die Polizeibeamten das Haus erreicht hatten, waren die Täter bereits geflüchtet.

Während eines Aufmarschs von Neonazis am 12. Januar hatten die Rechtsextremen eine Zwischenkundgebung vor dem Reudnitzer Wohnhaus abgehalten. Die Bewohner dieses Hauses hatten gegen die Versammlung vom Balkon aus mit Zirkusmusik und Transparenten demonstiert. Beamte waren daraufhin gewaltsam in den Keller des Gebäudes eingedrungen und hatten ohne Vorankündigung die Stromsicherungen entfernt. Das Vorgehen der Polizei war von den Hausbewohnern kritisiert worden.

nle., LVZ-Online
[Antifa ] 20 Januar, 2008 15:02

Nach dem Naziüberfall in der Nacht vom 19. zum 21.01.07 zog zwischen 17 und 18:30 eine antifaschistische Spontandemonstration durch Reudnitz. Rund 450 bis 500 AntifaschistInnen machten ganz klar deutlich, dass Nazis auch außerhalb von Connewitz in Leipzig nichts zu sagen haben!

Die Sponti solidarisierte sich mit den Angegriffenen und übte scharfe Kritik an den Einwohnern der Stadtteile Reudnitz, Anger-Crottendorf und Stötteritz, da diese offensichtlich genauso wie die Stadt Leipzig bei Nazi-Aufmärschen und Überfällen lieber wegschauen. Schließlich wohnen die Täter vielleicht im eigenen Haus...

Der Demonstrationszug begab sich zunächst vom Ostplatz zur Holsteinstraße, von dort zur Oststraße 96, wo Isztvan Repaczki wohnt. Er meldete die Nazidemo vom 12.01.08 an und gehört zum Kader der "Freien Kräfte Leipzig". Vielfach wurde er in Naziforen für die Streckenführung gelobt, explizit für die Zwischenkundgebung an den sogenannten "Besatzerhäusern". Wahrscheinlich weiß nur Isztvan selbst, was er und seine Hessletten gegen die Bewohner des Hauses haben.

 Im Kreuzungsbereich Holstein-/Oststraße fuhr ein schwarzer Golf IV (Kennzeichen L-UB 8248), in dem sich vier Nazis befanden, in den Demonstrationszug und somit gegen mehrere Antifaschisten. Verletzt wurde dabei niemand. Der Besitzer des Wagens braucht allerdings ein paar neue Scheiben.
 

Polizeibericht - Polizeieinsatz zu Spontandemo 

[Naziaktivität ] 20 Januar, 2008 09:52

In der Nacht vom 19. zum 20. Januar 08 treten Vermummte die Haustür eines Wohnhauses in Reudnitz ein. Ca. fünf Personen betreten den Hausflur und werfen mehrere Silvester-Knaller. In eine Wohngmeinschaft im Erdgeschoss werden durch die Briefkastenschlitz weitere Böller geworfen. Danach versuchen sie die Tür einzutreten. Diese wird dabei beschädigt, öffnet sich allerdings nicht, da sich Gäste und WG-Bewohner gemeinsam gegen die Tür stemmen.

Gleichzeitig wird das Fenster einer WG im 1. Stock von Steinen getroffen und geht zu Bruch. Bereits am Morgen des 19. Januar 08 wurde durch zwei Personen versucht, Scheiben einzuwerfen. Die Polizei nahm lediglich die Personalien auf.

Die beiden eintreffenden Polizeibeamten finden den Vorgang belanglos und beschweren sich über den entstehenden Papierkram. Spurensicherung findet nicht statt.

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[hintendran ] 13 Januar, 2008 18:35
Leipzig. Die Bewohner eines Hauses, an dem die rechtsextremistische Demonstration verbeigezogen ist, haben am Sonntag in einem offenen Brief Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Weil aus dem Haus laute Musik die Demo störte, hätten Polizisten die Türe aufgebrochen und Stromsicherungen zerstört, wodurch die Bewohner zeitweilig ohne Strom waren. Die Bewohner seien außerdem beleidigt und eingeschüchtert worden. Eine Polizeisprecherin sagte, die Behörde werde die Vorwürfe prüfen.

dpa

© LVZ-Online vom: Sonntag, 13. Januar 2008
[hintendran ] 13 Januar, 2008 18:31
Leipzig. Etwa 350 Neonazis konnten am Samstagnachmittag weitgehend ungestört im Stadtteil Reudnitz demonstrieren. Gegen 12 Uhr hatten sich die Teilnehmer am S-Bahnhof Anger-Crottendorf formiert und eine erste Kundgebung abgehalten. Um 13.30 setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung und erreichte am Nachmittag ein vorrangig von Studenten bewohntes und in den vergangenen Monaten durch einen rechten Überfall bekannt gewordenes Haus in Reudnitz.

Hier hielten die Rechtsextremen eine Zwischenkundgebung ab. Allerdings konnte jene erst nach einiger Verzögerung beginnen, da die Hausbewohner mit lauter Musik und Topfschlägen akustisch zu stören wussten. Nach Angaben der Polizei wurde dann der Strom abgestellt, vorrangig jedoch um die eigenen Großfahrzeuge vor Oberleitungen zu schützen, sagte Sprecherin Silvaine Reiche. Daraufhin konnte die Kundgebung wie geplant fortgesetzt werden. Gegen Abend ging der Marsch am S-Bahnhof Stötteritz zu Ende.

Bereits am frühen Nachmittag hatte eine Gegendemonstration verschiedener linker Organisationen stattgefunden, an der knapp 400 Menschen teilnahmen. Die von Juliane Nagel (Die Linke) angemeldete Veranstaltung ging nach einer Kundgebung am Möbiusplatz ohne größere Zwischenfälle zu Ende. Nach Polizeiangaben hätten sich die Teilnehmer danach verstreut und versuchten nun vereinzelt, den Demonstrationszug der Neonazis zu stören.

Die Polizei - mit mehreren Hundertschaften, Hunde- und Pferdestaffeln vor Ort - hatte die Lage nach eigenen Angaben allerdings während der ganzen Zeit im Griff und so sei es zu keinen nennenswerten Ausschreitungen oder Sachbeschädigungen gekommen. Die von Bundespolizei und Einheiten aus Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg unterstützten Beamten mussten bis in den frühen Abend keine Verletzten, keine Festnahmen und auch keinen Gewahrsam verzeichnen.

Durch das massive Polizei-Aufgebot seien Gewaltbereite eingeschüchtert worden, betonte Einsatzleiter Ulrich Bornmann. "Das offensive Einsatzkonzept der Polizei verhinderte die immer wieder angestrebten massiven Ausschreitungen", hieß es in einer Mitteilung.

Die Leipziger Stadtverwaltung hatte zuvor das Marschieren in Blöcken, Zügen und Reihen verboten, um Provokationen zu vermeiden. Auch Springerstiefel und Bomberjacken waren verboten. Die Grünen und die Linke warfen der Stadtverwaltung trotzdem Versagen vor. Es sei unverständlich, dass die Rechtsextremisten während des gesamten Demonstrationszuges die Befreiung Deutschlands von der Demokratie fordern durften, kritisierten sie. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar warf den Leipziger Bürgern zudem vor, nicht energisch genug gegen die rechte Demo protestiert zu haben.

mpu, lvz-online.de, dpa

© LVZ-Online vom: Sonntag, 13. Januar 2008

 

[Naziaktivität ] 12 Januar, 2008 17:40
Am 12. Januar marschierten rund 350 Neo-Nazis aus Leipzig, Delitzsch, Borna und Chemnitz sowie aus Thüringen und Bayern durch die Leipziger Stadtteile Anger-Crottendorf, Reudnitz und Stötteritz. Auf ihrer rund 5km Strecke mitten durch Wohngebiete war es ihnen möglich, unverhohlen antisemitische Propaganda zu skandieren und ihre dezidierte Ablehnung von Demokratie und Antifaschismus zur Schau zu stellen. Während Nazis vermummt auf der Demo liefen, wurde Protest durch Bewohner der Stadtteile und diversen Antifas teilweise gewalttätig und rechtswidrig unterbunden.

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[Antifa ] 10 Januar, 2008 12:35

Antifaschistische Demonstration am 12.1.08 ab 11 Uhr in Leipzig

Die "Freien Kräfte Leipzig" mobilisieren mit tatkräftiger Unterstützung
aus dem Umland für eine Demonstration am 12.1. 12 Uhr ab S-Bhf
Anger-Crottendorf.
Die Stadt Leipzig hat den Naziaufmarsch in Osten der Stadt unter
20 Auflagen genehmigt.

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[Naziaktivität , Termine ] 08 Januar, 2008 19:30

Folgend die Pressemitteilung der Stadt zum Aufmarsch am kommenden Samstag!

Informiert möglichst viele Leute darüber und nehmt Euch selbst nix vor! 

Die Nasen treffen sich um 12h am S-Bhf Anger-Crottendorf. Offizielles zu Gegenaktivitäten findet ihr unter --> www.left-action.de/antifa

Die angemeldete Zwischenkundgebung soll direkt vor dem Haus stattfinden, welches am 22. November 07 von ca 35-40 Nazis mit Leuchtmunition angegriffen wurde.

 

"Stadt Leipzig genehmigt Rechtsextremen-Demo am 12. Januar 2008 mit
Auflagen"

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