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30 Juni, 2008 06:57
Leipzig fährt nach Berlin!
- Informations- und Mobilisierungsveranstaltung -
>>Für ein globales Recht auf Migration<<
Gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Überwachungsstaat Solidarität ohne Grenzen
15 Jahre ist es her, dass das Grundrecht auf Asyl abgeschafft wurde. Doch was genau bedeute das Grundrecht auf Asyl? Weshalb wurde es abgeschafft und was waren/sind die folgen? Wie ist heute die Situation für MigrantInnen in Deutschland und in der EU? Auf dies Fragen versucht die Informationsveranstaltung antworten zu geben. Zu Wort kommen sollen Menschen, die sich seit Jahren mit der Thematik beschäftigen, genauso wie diejenigen die aus unterschiedlichen Gründen nach Deutschland gekommen sind und mit der jetzigen Situation, wie zum Beispiel Rechtlosigkeit, Abschiebung und Abschiebelagern zu kämpfen haben. Des weiteren wird es Informationen zur der bundesweiten Demo in Berlin zur 15 jährigen Abschaffung des Asylrecht, mit dem folgenden Motto geben:
Für ein globales Recht auf Migration
Gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Überwachungsstaat Solidarität ohne Grenzen!
Infoveranstaltung: Im Conne Island am 1.7.08 um 18.30Uhr
Die
Demo in
Berlin beginnt um
14Uhr, Abschlusskundgebung (17uhr) mit Konzert: "Anarchist Academy" (HipHop aus Lüdenscheid), "Die Ciaoceskos" (Ska-Punk aus Potsdam), Koljah, Tai Phun und NMZS - L'Avantgarde/Anti-Alles-Aktion (HipHop aus Göttingen/Düsseldorf)
Wem das immer noch nicht genug ist,der kann ja abends in Berlin noch auf die Soliparty in die Köpi gehen.
Köpi 21Uhr “Bleiberecht überall“ mit:
Keller (Elektro):
Mr. Ties (MFE), Jean Ferré (Barfuss), YokoFono (DDR/FKK), tiA (://about blank), Kol-Jah (Sumpfblüten, ://about blank), Ritschko, Klick (4augenvögeln).
Keller (Hiphop):
"Conexion Musical", "Schlagzeiln", "Monkey Mob".
AGH (Punk):
"Free Yourself" (Griechisch-kölnischer Melodie HC aus Köln) und "Partiya" (Anarcho-Punk aus Belorussland). Anschließend Ska-Mucke.
Bitte Termine merken,weiterleiten und vorbei kommen!
[Allgemein
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26 Juni, 2008 06:23
Dresden/Chemnitz/Leipzig nach dem Halbfinale
Beschämende Nachspielzeit? Fremdenfeindliche Ausschreitungen.
Gebt ihnen zwei Wochen Fähnchen in die Hand, laßt elf Leute mit dem gleichen Pass guten Fußball spielen und schon geht's wieder los. "Beschämende Nachspielzeit" nennt die Pressestelle der PD Dresden, was gestern Abend nach dem Halbfinalspiel in Dresden abging: Laut Welt-Online begannen nach Ende des Spiels 20 bis 30 dunkel bekleidete Unbekannte hintereinander drei Imbisse anzugreifen. Die Fensterscheiben wurden eingeworfen, Knallkörper gezündet, eine Türkische Fahne verbrannt. In zumindest zwei Geschäften wurden die anwesenden Betreiber_innen gleich mit attackiert. Rund 200 Polizisten waren nötig, um den Exzess zu beenden, elf Personen wurden festgenommen. Jedoch war nach Polizeiangaben kein Mitglied der anführenden Gruppe darunter. Der bittere Teil: es handelte sich nicht um Bratwurststände, sondern um Dönerläden. Und ein ganzer Mob an Gaffern und Zuschauern zog gleich mit und ergötzte sich am Anblick. Die Polizei schaffte es aber in ihrer Pressemitteilung nicht, die Angriffe als das zu bennen, was sie waren - das Ausleben übelster Ressentiments.
Mügeln in Dresden während der Europameisterschaft? Kühe, Schweine, Ostdeutschland!
Nach der Hetzjagd auf mehrere Menschen nichtdeutscher Herkunft (!), war der Aufschrei in der medialen Öffentlichkeit nicht zu übersehen. Die ethnisch gezogene Trennlinie zwischen den Akteuren ist das entscheidende Element der Angriffe eines deutschen Dorffest-Mobs auf acht Inder gewesen. Die nicht koschere Auseinandersetzung zwischen den Besucher_innen endete im August 2007 schließlich in einer pogromartige Hetzjagd von rund 50 Deutschen auf 8 Inder.
In Dresden kam es nun, nach dem Spiel Deutschland gegen Türkei (3:2), zu Angriffen gegen Dönerläden und die anwesenden Migrant_innen. Auf zwei Nazi-websites wurde im vorhinein dazu aufgerufen, sich unter das fahnenschwingende Volk zu mischen und innerhalb von fan-meilen für ethnisch motivierte Auseinandersetzungen zu sorgen. Und zunächst scheint diesen Aufrufen auch niemand gefolgt zu sein. Finden sich dann aber wirklich ein paar aktionistische Nazis, ist auch sofort der Mob an Zustimmung und Einvernehmen zu finden, der hinter diesen her trottet und Gewalt gegen Menschen gutheißt!
Bildmaterial (Sächsischen Zeitung, indymedia)
auf indymedia:
Chemnitz und Leipzig
In Chemnitz wurden im gleichen Zeitraum 6 Polizist_innen verletzt und mehrere Polizeiwagen beschädigt, als team green bei nonverbalen Konflikten eingriff.
Zur Verringerung der CO2-Emissionen durch wild umherfahrende und grölende Deutsche - die beseelt waren von der Vorstellung, nicht Ballack und co. haben da gespielt und gewonnen, sondern sie selbst durch ihre gemeinschaftliche Zugehörigkeit - konnten sich Fahrzeuge und Halter am Connewitzer Kreuz nach Ende des Spiels über zwei Stunden lang kostenlos entfahnen lassen.
LVZ-online vom 26.06.08
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19 Juni, 2008 15:59
Berufsdemonstrant Istvan meldet mal wieder Demo an
- Nazi-Kundgebung in Großzschocher am Donnerstag verhindern -
In der dörflichen Idylle, zwischen Kühen und Schweinen, mitten in Ostdeutschland, trifft sich am morgigen Donnerstag, 19.06.08, mal wieder der örtliche Freundeskreis der Blonden und Blauäugigen. Zwischen 18 und 19 Uhr wurde beim Ordnungsamt eine stationäre Kundgebung unter dem Motto "Sexualstraftäter wegsperren" angemeldet, die Teilnehmerzahl wurde mit 30 Personen angegeben.
Der Ort der Nazikundgebung ist in unmittelbarer Nähe des Bürgerzentrums Südwest in der Pfeilstraße.
Eine Gegenkundgebung wurde durch das Ladenschluss-Bündnis angemeldet. Ab 17:30 wird eine antifaschistische Kundgebung im Kreuzungsbereich Huttenstraße/Dieskaustraße stattfinden!
Posting vom Ladenschluss-Bündnis
Dies ist allein in diesem Jahr die vierte Anmeldung einer Demonstration durch die "Freien Kräfte Leipzig". Während im Januar rund 320 Nazis vor einem Haus in Reudnitz aufliefen, welches nur eine Woche später Ziel eines Angriffs wurde, konnte zumindest die Demonstration im März verboten werden. Ende April wurde in Grünau - weitgehend ungestört - erneut aufmarschiert. Nun geht's ab nach Großzschocher. Während Grünau seit geraumer Zeit aus Nazi-Sicht als homezone wahrgenommen wird, hat sich die Situation in Reudnitz nach dem Wegzug von Istvan Repaczki merklich beruhigt. Großzschocher gilt vielen Fatzken als neuer Spielplatz. Aufkleber, Plakate und gesprühte Parolen lassen sich fast überall finden. Und selbst die Bürgerinitiative Großzschocher, bei der auch die CDU mit im Boot sitzt, hatte schon mehrmals ungebetenen Besuch. Zuletzt versuchten Nazis eine Veranstaltung am 9.Juni zu stören. Unklar ist, warum das Ordnungsamt das vierte Mal in Folge die Anmeldung durch Repaczki akzeptiert, bezeichnet sie ihn doch selbst in Pressemitteilungen als Mitglied der "Freien Kräfte" und weiß um seine Haltung zu Gewalt gegenüber Andersdenkenden und Menschen mit Migrationshintergrund. Der Versuch, über ein sensibles Thema wie sexuelle Gewalt Anknüpfungspunkte zu bieten zu nationalsozialistischem Gedankengut, darf nicht ignoriert, sondern muss verhindert werden!
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12 Juni, 2008 09:12
Modemagazin für Antifaschist_innen
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07 Mai, 2008 10:04
Veranstaltungshinweis für Donnerstag - 15.05.08 - 17:30
Extremismusexperte, Antisemit und Vordenker der Neuen Rechten Eckhard Jesse erneut in Leipzig zu Besuch
Am Donnerstag, den 15. Mai, wird der Chemnitzer Professor Jesse ab 17:30 im Museum zur "Runden Ecke", Leipzig, zusammen mit dem ehemaligen sächs. Innenminister Heinz Eggert auf dem Podium einer Veranstaltung unter dem Motto "Politischer Extremismus und seine Wahrnehmung in Deutschland - Die langen Schatten der Vergangenheit" sitzen. Jesse, der beratend sowohl für das Bundesinnenministerium als auch das sächsische Innenministerium tätig ist, trat in der Vergangenheit bereits des öfteren mit antisemitischen Äußerungen in Erscheinung, trinkt gerne mal mit Horst Mahler eine Flasche Wein - wenn der nicht gerade wegen Volksverhetzung hinter Gittern sitzt - und setzt sich maßgeblich für eine Historisierung der deutschen Nazi-Vergangenheit ein.
Zuletzt konnte mensch seine Meinung nachlesen in einem Interview mit der LVZ vom 5. Mai, in dem er den Vorschlag des Thüringer Ministerpräsidenten Althaus zur Ernennung des CDU-Politikers Peter Krause verteidigte. Krause schrieb mehrmals für rechte Pamphlete wie die Junge Freiheit, das Ostpreußenblatt und die Etappe. Während Jesse diese Tätigkeit als absolut demokratiekompatibel nachzeichnet und Unverständnis für die breite Kritik, die Althaus dafür kassierte, zum Ausdruck brachte, nahm Krause in der Zwischenzeit mit Verweis auf eben diese massive Kritik Abstand vom Posten des Kultusministers.
Zur kritischen Teilnahme durch "INEX - Initiative gegen jeden Extremismusbegriff" wird aufgerufen!
(Aufruf)
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Interview in der LVZ vom 5. Mai:
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27 April, 2008 15:55
Istvan meldet Nazi-Demo in Leipzig Grünau an
Nazis des Freien Netz melden Demo am 29. April 08 durch Grünau unter dem Motto "Sicher Zukunft für unsere Kinder" an
Für den morgigen Dienstag wurde am heutigen Freitag beim OA der Stadt durch Istvan Repaczki eine Demo angemeldet. Zwischen 17:30 und 21:00 sollen rund 50 Fatzken durch Grünau-Mitte ziehen. Vorläufiger Startpunkt ist der Parkplatz Ludwigsburger Straße. Das dazugehörige Kooperationsgespräch findet am kommenden Montag statt.
Die Mobilisierung auf Nasen-Seite findet erneut ausschließlich intern im Rahmen des Freien Netzes statt. Gerechnet werden kann mit rund 150 Teilnehmenden.
Infos zu Gegenaktivitäten:
--> Stadtplan auf www.left-action.de/antifa
- ab 17Uhr: Antifa-Kundgebung (Rasenfläche im Bereich Weißdornstr. 100: "Keinen Fußbreit der Nazidemo"
- ab 16Uhr: Bürgerparty an der “Völkerfreundschaft”,
Stuttgarter Allee: "Zukunft unserer Kinder selbst gestalten – ohne Nazis!
<<16Uhr: Gemeinsamer Treffpunkt Leuschnerplatz - mit Antifa-Tours ab nach Grünau>>
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22 April, 2008 07:41
*Bundesweiten Aufmarsch der NPD in Stolberg verhindern!*
Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen wollen Neonazis in der Aachener
Region marschieren. Die NPD und Worch mobilisieren bundesweit zu einem
Aufmarsch am 26.4. nach Stolberg. Anlass reloaded: Eine tödliche
Auseinandersetzung in Stolberg, die die extreme Rechte zu
instrumentalisieren versucht. Um ihren Rassismus auf die Strasse zu
tragen. Aus Trauer, versteht sich. Der Tote wird stilisiert: Zum
,Märtyrer für die national(sozialistisch)e Sache', zum ,Soldat, im Kampf
gefallen'. Um jährliche Großdemonstrationen durchführen zu können, um
Stolberg zum ,Wallfahrtsort' für Neonazis aus ganz Europa zu machen.
Auch geht es darum, neonazistische Strukturen vor Ort zu stärken und die
Zusammenarbeit zwischen NPD und ,Kameradschaften' auszubauen. Die
Dimension des Ganzen zeigte sich beim letzten Aufmarsch, an dem sich 800
NeofaschistInnen verschiedener Spektren beteiligten. Dies war somit
einer der größten Naziaufmärsche, der in diesem Jahr in Deutschland
stattfand. Ihre Strategie: Der Kampf um die Strasse. Auch, weil's mit
dem um die Köpfe so ein paar Probleme gab.
*Kommt nach Stolberg, mobilisiert, bringt FreundInnen mit, lasst Euch
was einfallen, haltet Eure Nazis, zuhause' (oder nutzt die Zeit in der
wir sie ablenken), seid kreativ, unkontrollierbar und entschlossen.*
*Demonstration
Sa, den 26.4 um 9 Uhr
Kaiserplatz in Stolberg
Treffpunkt in Aachen
Sa, 26.4 um 8.15 Uhr ,HBF
Nummer des Infotelefons am Samstag: 0173 1815645
Mehr unter:
http://stolberg.blogsport.de
<
http://stolberg.blogsport.de/aufruf/>*
[Antifa
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14 März, 2008 11:34
Lokale Berichterstattung und ein Nazi-Sommernachtstraum
Die Darstellung des
eskalierenden Konflikts um die Kontrolle von Clubs und Diskotheken
wird in der öffentlich wahrgenommenen Darstellung der
Lokalpresse, insbesondere der LVZ, so weit heruntergebrochen, dass es
zum Erbrechen nötigt. Sogenannte "kriminelle
Ausländerbanden" (sic) bringen sich nach Meinung einiger
Provinzredakteur_innen in Stellung, um deutsche Etablisments mit
Drogen, Waffen und Prostitution zu überschwemmen und die sie
schützenden deutschen Securities zu verdrängen. So einfach
kann mensch sich das heute also machen! Da die "kriminelle
Ausländerbande" immer noch zu abstrakt scheint für den
durschnittlichen Zeitungsleser, werden einzelne Personen mit klar
identifizierbaren Merkmalen wie "Armenier, Libanese, Iraker,
Tschetschene" ausgestattet. Wer jetzt immer noch nicht den
Durchblick hat, der darf sich die Bedrohung noch allgemeiner als vom
"Araber" ausgehend bildhaft machen. Diese These
kolportierte ganz besonders die Leipziger Volkszeitung (wie der Name
schon sagt) in die städtische Bevölkerung.
Dankbar folgen NPD und
"Freies Netz" den vorgelegten Hetztiraden und rufen zum
Auflauf unter dem Motto "Für ein gastfreundliches Leipzig -
kriminelle Ausländerbanden raus". Und auch die
"Freies-Netz"-Macher Scheffler und Gerlach sehen darin eine
nur folgerichtige Unterstützung ihres Wirkens, Zitat: "Die
Provinzen sind befriedet weitesgehend! - Nun gehts an die
Großstädte!".
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[Antifa
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14 März, 2008 10:16
Gegen Nazis, gegen Rassismus. Antifaschistische Demonstration am Samstag, 15.3.2008, 9.30 Uhr ab Südplatz, Leipzig
NAZI-DEMO VERBOTEN - KEINE RECHTSMITTEL EINGELEGT
(siehe neueste Beiträge)
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[Antifa
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12 März, 2008 15:13
NPD will am kommenden Samstag (15.03.08) in Leipziger Innenstadt auflaufen!
Wie nicht anders zu erwarten, wollen die Rechtsradikalen der Region den
Leipziger Türsteher-Streit politisch für sich ausschlachten. Sie rufen
für Samstag, den 15.3. zu einem Aufmarsch in der Leipziger Innenstadt
auf. Treffpunkt soll 11 Uhr am Augustusplatz vor der Oper sein, Thema
der Neonazis: Hetze gegen Migrant/-innen.
Dabei mobilisieren NPD und „Freie Kräfte“ in Leipzig erstmals gemeinsam
zur selben Veranstaltung. Das heißt, es wird sowohl innerhalb der
sächsischen NPD für den Aufmarsch geworben als auch auf den Seiten des
„Freien Netzes“. Wie erst neulich auch vom sächsischen
Verfassungsschutz bestätigt, reicht die Mobilisierungskraft dieser
Neonazi-Vernetzung von Delitzsch über Leipzig, Borna und Altenburg bis
nach Chemnitz und Hof. Am Aufmarsch der „Freien Kräfte Leipzig“ am
12.1. in Leipzig nahmen mehr als 300 Neonazis teil, u.a. auch aus
Berlin, Sachsen-Anhalt und Bayern.
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[Antifa
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25 Februar, 2008 19:45
>> 1. März 08 - Antifa-Demonstration in Reudnitz
Info-Veranstaltung
Conne-Island
Koburger Straße, 04277 Leipzig
[Antifa
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22 Januar, 2008 08:31
Gamma-Newsflyer #181
Liebe Leute,
nach langem Warten ist soeben das neue GAMMA erschienen. Themen sind der
vergangene Naziaufmarsch am 12. Januar, der Fall des Uni-"Professors" Vogt
sowie eine Chronik zu rechten Aktivitäten in der Hooligan-Szene. Das Jahr
2007 rekapitulieren wir - exklusiv in der Print-Ausgabe - mit einem
Augenzwinkern durch eine kleine Foto-Love-Story, in der Hauptrolle:
Ricardo Sturm.
Ein antifaschistisches 2008 wünscht
die GAMMA-Redaktion.
>>>GAMMA #181<<<
PS: Wir haben wieder eine Website, unter http://gamma.antifa.net sind
vergangene Ausgaben abrufbar. Weiterhin freuen wir uns über Zuschriften
mit Hinweisen und Kritiken an unsere bisherige Mailadresse.
[Antifa
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20 Januar, 2008 15:02
Antifa-Demonstration nach Naziüberfall
Nach dem Naziüberfall in der Nacht vom 19. zum 21.01.07 zog zwischen 17 und 18:30 eine antifaschistische Spontandemonstration durch Reudnitz. Rund 450 bis 500 AntifaschistInnen machten ganz klar deutlich, dass Nazis auch außerhalb von Connewitz in Leipzig nichts zu sagen haben!
Die Sponti solidarisierte sich mit den Angegriffenen und übte scharfe Kritik an den Einwohnern der Stadtteile Reudnitz, Anger-Crottendorf und Stötteritz, da diese offensichtlich genauso wie die Stadt Leipzig bei Nazi-Aufmärschen und Überfällen lieber wegschauen. Schließlich wohnen die Täter vielleicht im eigenen Haus...
Der Demonstrationszug begab sich zunächst vom Ostplatz zur Holsteinstraße, von dort zur Oststraße 96, wo Isztvan Repaczki wohnt. Er meldete die Nazidemo vom 12.01.08 an und gehört zum Kader der "Freien Kräfte Leipzig". Vielfach wurde er in Naziforen für die Streckenführung gelobt, explizit für die Zwischenkundgebung an den sogenannten "Besatzerhäusern". Wahrscheinlich weiß nur Isztvan selbst, was er und seine Hessletten gegen die Bewohner des Hauses haben.
Im Kreuzungsbereich Holstein-/Oststraße fuhr ein schwarzer Golf IV (Kennzeichen L-UB 8248), in dem sich vier Nazis befanden, in den Demonstrationszug und somit gegen mehrere Antifaschisten. Verletzt wurde dabei niemand. Der Besitzer des Wagens braucht allerdings ein paar neue Scheiben.
Polizeibericht - Polizeieinsatz zu Spontandemo
[Antifa
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10 Januar, 2008 12:35
Nazis no way!
Antifaschistische Demonstration am 12.1.08 ab 11 Uhr in Leipzig
Die "Freien Kräfte Leipzig" mobilisieren mit tatkräftiger Unterstützung
aus dem Umland für eine Demonstration am 12.1. 12 Uhr ab S-Bhf
Anger-Crottendorf.
Die Stadt Leipzig hat den Naziaufmarsch in Osten der Stadt unter
20 Auflagen genehmigt.
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[Antifa
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16 Dezember, 2007 10:11
Stadtspaziergang in Reudnitz
Am 3. Dezember 07 gab es nach langer Flaute einen kleinen antifaschistischen Spaziergang durch die Stadtteile Leipzig Reudnitz und Anger-Crottendorf. Einige junge Menschen, in der dezenten Farbe Schwarz gekleidet, verbrachten ihren Sonntag damit, diverse Nazipropaganda, welche sich zu Hauf finden läßt, zu entfernen bzw. zu überpinseln.
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